iCuelearn kann jedes beliebige Lernvorhaben strukturieren und den Lernprozess leiten,

sofern dieses einen kompetenzorientierten und handlungsorientierten Anspruch hat.

Für Lernformen des einfachen Wissenserwerbs = Kompetenzstufe 0 (Auswendiglernen) ist iCuelearn ‚überdimensioniert‘. Allgemeinbildende Schulen profitieren von iCuelearn nur insoweit, als sie sich als kompetenzorientiert verstehen.

Duale Berufsbildung

z.B.:

  • AltenpflegerIn
  • Kfz-MechatronikerIn
  • AnlagenmechanikerIn
  • etc. …

Fachschulausbildung

z.B.:

  • Technik
  • Gesundheit
  • Sozialwesen
  • etc. …

(Duales-) Studium

z.B.:

  • B.sc. BWL und E-commerce
  • Ingenieur FH
  • Architekt
  • etc.

Kurse - Coaching

z.B.:

  • Segelkurs
  • Fotografiekurs
  • Vermögensberatung
  • etc. …

Fort- / Weiterbildung

z.B.:

  • CNC-Programmierung
  • Schulleiterfortbildung
  • Pflegemanagement
  • etc.: …

Beispiel

Fachschule für Sozialwesen – ErzieherInnen

Fachschulen für ErzieherInnen haben länderspezifische Rahmenpläne, in denen Lernfelder ausgewiesen sind. Diese bestehen im wesentlichen aus einer Listung von Handlungsaufgaben (Ha) und Partialkompetenzen (Pk). Sie sind der Ausgangspunkt für eine iCuelearn-Rekonstruktion des Rahmenplans als Menge exemplarischer Handlungssituationen (eHs). Das strukturierte Portfolio aller eHs repräsentiert dann die berufliche Handlungsfähigkeit von ErzieherInnen.